Ferdinand Hodler, Selbstbildnis, 1912 © Kunstmuseum Basel, Vermächtnis Max Geldner, Basel

  • Ferdinand Hodler, Bildnis Gertrud Müller, 1911 © Kunstmuseum Solothurn, Dübi-Müller-Stiftung
  • FERDINAND HODLER, Bildnis Valentine Godé-Darel | 1912 © Leopold Museum, Wien
  • FERDINAND HODLER, Die Empfindung III | um 1905 © Eigentum des Kanton Bern, Foto: Eigentum des Kantons Bern/Wilhelm Balmer
  • FERDINAND HODLER, Die Lawine | 1887 © Kunstmuseum Solothurn, Depositum der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Bundesamt für Kultur,Bern, 1903, Foto: Kunstmuseum Solothurn
  • FERDINAND HODLER, Die Wahrheit | 1903 © Kunsthaus Zürich, Dauerleihgabe der Stadt Zürich, 1930, Foto: Kunsthaus Zürich
  • FERDINAND HODLER, Selbstbildnis (Von Paris) | 1891 © Musée d'art et d'histoire, Genf, Depositum der Gottfried Keller-Stiftung, Bern, Foto: Bettina Jacot-Descombes
  • FERDINAND HODLER, Wilhelm Tell | 1896/97 © Kunstmuseum Solothurn, Vermächtnis Margit Kottmann-Müller in Erinnerung an ihren Ehemann Dr. Walther Kottmann, 1958, Foto: Kunstmuseum Solothurn
  • FERDINAND HODLER, Thunersee mit symmetrischer Spiegelung | 1909 © Musée d'art et d'histoire, Genf, Foto: Bettina Jacot-Descombes

Ferdinand Hodler

Wahlverwandtschaften von Klimt bis Schiele

13.10.2017–22.01.2018

Seit seinem durchschlagenden Erfolg auf der Secessionsausstellung 1904 präsentiert das Leopold Museum die bislang umfangreichste Retrospektive zu Ferdinand Hodler (1853–1918) in Österreich. Als Exponent von Symbolismus und Jugendstil, als Wegbereiter des Expressionismus und nicht zuletzt als Erneuerer der Monumentalmalerei, war Hodler wichtiger Impulsgeber für zahlreiche Künstler der Wiener Moderne wie Gustav Klimt und Koloman Moser, aber auch Oskar Kokoschka und Egon Schiele. Die Schau präsentiert die drei großen Themen Hodlers: Landschaften von Pleinairmalerei bis zur Abstraktion, Porträts mit Fokus auf Frauendarstellungen, Selbstbildnisse und die eindringliche Werkgruppe, welche das Sterben von Hodlers Geliebten Valentine Godé-Darel begleitet, sowie seine bedeutenden symbolistischen Figurenkompositionen.

 

Medienpartner der Ausstellung:

Die Presse ©Die Presse

Zurück zur Übersicht

Teilen und verbreiten

  • Share on WhatsApp
  • Share on Tumblr
  • Teilen per E-Mail