FERDINAND HODLER, Bildnis Valentine Godé-Darel | 1912 © Leopold Privatsammlung

  • FERDINAND HODLER, Die Begierde | um 1906 © Leopold Privatsammlung
  • FERDINAND HODLER, Fünf Schreitende. Studie zum Gemälde „Eurhythmie“ | 1894 © Leopold Museum, Wien

Ferdinand Hodler

Wahlverwandtschaften von Klimt bis Schiele

13.10.2017–22.01.2018

Seit seinem durschlagenden Erfolg auf der Secessionsausstellung 1904 präsentiert das Leopold Museum die bislang umfangreichste Retrospektive zu Ferdinand Hodler (1853–1918) in Österreich. Als Exponent von Symbolismus und Jugendstil, als Wegbereiter des Expressionismus und nicht zuletzt als Erneuerer der Monumentalmalerei, war Hodler wichtiger Impulsgeber für zahlreiche Künstler der Wiener Moderne wie Gustav Klimt und Koloman Moser, aber auch Oskar Kokoschka und Egon Schiele. Die Schau präsentiert die drei großen Themen Hodlers: Landschaften von Pleinairmalerei bis zur Abstraktion, Porträts mit Fokus auf Frauendarstellungen, Selbstbildnisse und die eindringliche Werkgruppe, welche das Sterben von Hodlers Geliebten Valentine Godé-Darel begleitet, sowie seine bedeutenden symbolistischen Figurenkompositionen.

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