Gordon Parks, Untitled [Alberto Giacometti], Paris, France, 1951, The Gordon Parks Foundation © Photograph courtesy of The Gordon Parks Foundation © Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Vienna 2014

  • Inge Morath, Alberto Giacometti in seinem Atelier, 1958, Inge Morath/Magnum Photos © Inge Morath/The Inge Morath Foundation/Magnum Photos © Inge Morath/The Inge Morath Foundation/Magnum Photos; Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Wien 2014
  • Franz Hubmann, Alberto Giacometti, 1957 © IMAGNO/Franz Hubmann
  • René Magritte, Das geheimnisvolle Leben, 1928 © Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1973, © Bildrecht, Wien 2014
  • Alberto Giacometti, Der Wagen,1950, Kunsthaus Zürich, Alberto Giacometti-Stiftung © 2014 Kunsthaus Zürich © Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Wien 2014
  • Alberto Giacometti, Diego in Wolljacke, 1953, Kunsthaus Zürich, Alberto Giacometti-Stiftung © 2014 Kunsthaus Zürich © Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Wien 2014
  • Alberto Giacometti, Drei Köpfe, 1952, Kunsthaus Zug, Stiftung Sammlung Kamm © Kunsthaus Zug, Alois Ottiger © Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Wien 2014
  • Alberto Giacometti, Große Frau II, 1960, Kunsthaus Zürich, Alberto Giacometti-Stiftung, Zürich, Geschenk Bruno und Odette, 2006 © 2014 Kunsthaus Zürich © Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Wien 2014
  • Alberto Giacometti, Schreitender Mann im Regen,1948, Kunsthaus Zürich, Alberto Giacometti-Stiftung © 2014 Kunsthaus Zürich © Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Wien 2014
  • Alberto Giacometti, Schreitender Mann, 1947, Kunsthaus Zürich, Alberto Giacometti-Stiftung © 2014 Kunsthaus Zürich © Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Wien 2014
  • Alberto Giacometti, Unangenehmes Ding, zum (Weg-)Werfen, 1931, Kunsthaus Zürich, Geschenk Bruno und Odette Giacometti, 1980 © 2014 Kunsthaus Zürich © Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Wien 2014
  • Constantin Brancusi, Schlummernde Muse II, um 1925, Kunsthaus Zürich, Legat Heinz Keller © © 2014 Kunsthaus Zürich ©Bildrecht, Wien 2014
  • Pablo Picasso, Kopf, weibliche Büste, 1940, Kunsthaus Zürich, Geschenk Curt Burgauer anlässlich des Rücktritts von Felix Baumann © 2014 Kunsthaus Zürich © Succession Picasso/Bildrecht, Wien, 2014
  • Alberto Giacometti, Der Käfig (erste Version),1950, Sammlung Klewan, München © Sammlung Klewan, München © Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Wien 2014
  • René Burri, Alberto Giacometti beim Modellieren einer Büste seines Bruders Diego, 1960 © René Burri/Magnum Photos ©Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Wien 2014; René Burri/Magnum Photos
  • Alberto Giacometti, Annette,1951, Kunsthaus Zürich, Alberto Giacometti-Stiftung © 2014 Kunsthaus Zürich © Alberto Giacometti Estate/Bildrecht, Wien 2014
  • Juan Mirò, Komposition auf weißem Grund, 1927, Kunsthaus Zürich, Legat Erna und Curt Burgauer © 2014 Kunsthaus Zürich © Succession Miró/Bildrecht, Wien, 2014
  • Ernst Scheidegger, Alberto Giacometti beim Modellieren, Winter 1948/49 © Stiftung Ernst Scheidegger Archiv

Alberto Giacometti

Pionier der Moderne

17. Oktober 2014 bis 26. Jänner 2015

In Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich und der Alberto Giacometti-Stiftung, Zürich

Mit der Ausstellung »Alberto Giacometti. Pionier der Moderne« rückt das Leopold Museum eine Künstlerpersönlichkeit in den Mittelpunkt, die vielen als der bedeutendste Bildhauer des 20. Jahrhunderts gilt.

Die Werke von Alberto Giacometti (1901 – 1966) zählen zu den teuersten Kunstwerken der Welt. Erst 2010 erzielte sein Werk »L´homme qui marche l« bei Sotheby's in London mit 74 Mio Euro den höchsten Preis, der je für eine Skulptur bezahlt wurde.

Der aus der italienisch-sprachigen Schweiz stammende Giacometti ging Anfang der 20er Jahre nach Paris, wo er fortan lebte und arbeitete und sich zunächst dem Kreis der Surrealisten um André Breton anschloss. Die Ausstellung stellt Giacomettis surrealistische Werke den zeitgleich entstandenen Werken von Künstlerfreunden und Bekannten wie René Magritte, Max Ernst oder Joan Miró gegenüber. Nach dem 1935 erfolgten Bruch mit den Surrealisten entwickelte Giacometti ab den 1940er-Jahren die unverwechselbare Ausdrucksweise seiner reifen Phase, die zwar das gegenständliche Abbild der menschlichen Figur wieder ins Zentrum rückte, aber ganz eigene Wege beschreitet, etwa durch auffällige Veränderungen der Größenverhältnisse und Proportionen. Viele von diesen Werken besitzen eine starke räumliche Wirkung, der in der Ausstellung durch eine spezielle Aufstellung und Inszenierung besonders Rechnung getragen wird. Zugleich werden Giacomettis Skulpturen, Gemälde und Zeichnungen Werken der Hauptmeister der internationalen Moderne wie Francis Bacon, Jackson Pollock oder Cy Twombly gegenüber gestellt.

Kuratoren: Franz Smola, Philippe Büttner

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