Egon Schiele, Selbstporträt mit Lampionfrüchten, 1912 © Leopold Museum, Wien, Inv. 454

  • Egon Schiele, Bildnis Wally Neuzil, 1912 © Leopold Museum, Wien, Inv. 453
  • Egon Schiele, »Selbstseher« II (»Tod und Mann«), 1911 © Leopold Museum, Wien, Inv.Nr. 451
  • Egon Schiele, "Die Eremiten", 1912 © Leopold Museum, Wien, Inv. 466
  • Egon Schiele, Kardinal und Nonne ("Liebkosung"), 1912 © Leopold Museum, Wien, Inv. 455
  • Egon Schiele, Versinkende Sonne, 1913 © Leopold Museum, Wien, Inv. 625
  • Egon Schiele, Entschwebung ("Die Blinden ll"), 1915 © Leopold Museum, Wien, Inv. 467
  • Egon Schiele, Selbstbildnis mit hochgezogener nackter Schulter, 1912 © Leopold Museum, Wien, Inv. 653
  • Egon Schiele, Der Häuserbogen ll ("Inselstadt") © Leopold Museum, Wien, Inv. 456

Egon Schiele

Selbsthingabe und Selbstbehauptung

präsentation der Schiele-Sammlung
des Leopold Museum

Das Leopold Museum beherbergt mit über 40 Gemälden und rund 180 Arbeiten auf Papier die größte und bedeutendste Schiele-Sammlung der Welt.

Die Aufstellung der Sammlung, die sich über ein ganzes Stockwerk erstreckt, zeigt den künstlerischen Werdegang Schieles anhand einer chronologischen Hängung der Werke. Die Schau führt vom jungen Schiele über den von Gustav Klimt beeinflussten Künstler zu der von Rudolf Leopold besonders geschätzten radikal-expressiven Phase und schließt mit den Arbeiten der „Spätphase“, also jenen Werken, die kurz vor Schieles frühem Tod entstanden. Den Gemälden werden umfassende biografische Informationen und Zitate gegenübergestellt. Durch die Präsentation wird der Einstieg in die Welt des Künstlers für den Besucher auf ungeahnte Weise transparent und schlüssig nachvollziehbar.


Darüber hinaus eröffnet die Präsentation durch die Gegenüberstellung einiger ausgewählter skulpturaler Werke von Wilhelm Lehmbruck, George Minne oder Ivan Meštrović faszinierende Korrespondenzen mit Schieles Schaffen.

Da Werke auf Papier sehr lichtempfindlich sind, können jegliche Art von Zeichnungen, Aquarellen und Druckgrafiken nicht dauerhaft ausgestellt werden. Abgesehen von Sonderausstellungen, in denen Arbeiten auf Papier vorübergehend gezeigt werden können, befinden sich diese Objekte im Depot und sind den MuseumsbesucherInnen nicht zugänglich. Wir bedauern dies und bitten dafür um Verständnis. Sollten Sie an einer bestimmten Grafik Interesse haben, wenden Sie sich bitte an das Museum, um zu erfragen ob diese gerade ausgestellt ist.

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